Road to HanaRoad to Hana

Die Road to Hana auf der Insel Maui ist eine der schönsten Autorouten der USA.

Aussichtspunkt Road to HanaDiese touristische Auto-Route zählt mehr als 50 Brücken und in etwa 600 Kurven.

Wenn man sich die schönsten Sehenswürdigkeiten und Aussichtspunkte dieser tollen Route angucken möchte, so sollte man den ganzen Tag für die Road to Hana reservieren.

Auf jeden Fall, wenn man nach der Ankunft in Hana auch noch eine Wanderung machen oder in die Seven Sacred Pools will.

Vorbereitungen für die Road to Hana

  • Man sollte die Fahrt auf der Road to Hana mit einem vollen Tank beginnen. Auf der Route kann man so wie nirgends tanken.
  • Es ist sehr praktisch, sich eine CD zur Begleitung der Route zu besorgen. Mit der CD kann man die schönsten Sehenswürdigkeiten und Aussichtspunkte von der Road to Hana entdecken. Oft haben die CDs auch ein ausfaltbares Cover mit einer detaillierten Karte.
  • Man sollte auch für genügend Speicherplatz und volle Batterien für die Kamera sorgen.
  • Kontrolliert vor der Reise die Wetterbedingungen und eventuelle Wegesperrungen.*
  • Vergesst eure Schwimmsachen nicht für die „Seven sacred pools“.

* Wegsperrungen in Maui kann man auf www.co.maui.hi.us

Sehenswürdigkeiten Road to Hana

Malama KeanaeWaianapanapa State ParkMalama Keanae

Angekommen in Hana

Am Endpunkt der Road to Hana kann man beim Kīpahulu Visitor Center parken. Hier findet man auch ein paar tolle Sehenswürdigkeiten.

Von dem Kīpahulu Visitor Center aus kann man 2 Wanderrouten nehmen:

  • Kuloa Point Trail
  • Pipiwai Trail

Kuloa Point Trail

Kuloa Point Trail ist einer 0,5 Meilen (800 meter) lange Wanderroute und läuft entlang der Oheo Gulch mit seinen Seven Sacred Pools.

Pipiwai Trail durch den Bamboo Forest

Bamboo ForestPipiwai Trail ist ein Stück länger und beschwerlicher als der Kuloa Point Trail. Dieser Trail ist insgesamt 4 Meilen (6,4 km) lang und führt durch einen Wald aus Bambus, dem „Bamboo Forest“.

Waimoku FallsWenn man keine nassen und moderigen Füße mag oder schlecht zu Fuß ist, sollte man diese Wanderung nicht antreten.

Die Wanderroute hat recht viele Höhenkilometer und die Wanderwege sind ziemlich verwildert.

Im Bamboo Forest gibt es viele hölzern Wanderwege.

Durch den sehr dichten Bambuswald ist es an manchen Stellen ziemlich dunkel.

Waimoku Falls

Auf der Wanderroute kommt man an vielen Wasserfällen vorbei. Der höchste Wasserfall wartet am Ende des Aufstieges, „Waimoku Falls“.

Bei den Waimoku Falls ist man ungefähr auf der Hälfte der Wanderroute.


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